Die Chronik der Unsterblichen 06. Die Blutgräfin
Kurzbeschreibung:
Noch immer ist das Rätsel ihrer Herkunft für den Unsterblichen Andrej und seinen Gefährten Abu Dun nicht gelöst. Auf ihrer Reise gelangen sie in ein abgelegenes Dorf, dessen Bewohner allen Fremden mit Misstrauen begegnen, da sich im Umkreis des Ortes mehrere seltsame Todesfälle ereignet haben. Ihr Wunsch, den verängstigten Menschen zu helfen, bringt Andrej und Abu Dun in Lebensgefahr, als sie auf den undurchschaubaren Blanche treffen, mit dem sie sich einen Kampf auf Leben und Tod liefern. Er ist möglicherweise für die bestialischen Morde verantwortlich, aber zugleich vielleicht der Einzige, der ihnen mehr über Abstammung und Wesen der Unsterblichen verraten kann.
Ich hab das Buch gerade erst zu Ende gelesen und deswegen hab ich die anderen Bände mal übersprungen und schreib hier gleich meine Gedanken dazu auf, so lang sie noch frisch sind
Wolfgang Hohlbein überrascht mich immer wieder. Er schafft es die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten und bis kurz vor den letzten Seiten weiß man nicht wie es überhaupt ausgehen könnte. Man hat zwar Vermutungen aber man weis es eben nie sicher. Die Geschichte handelt wie oben beschrieben von einem abgelegenen Dorf. Unsere beiden Unsterblichen treffen auf einen Gegner der Ihnen mehr als ebenwürdig ist. Auf dem Schloss von dem laut den Bürgern alles Böse ausgeht, macht Andrej allerdings eine Bekanntschaft mit der er nicht gerechnet hat. Seine große Liebe Maria, die er seit einem halben Jahrhundert gesucht hat. Blind vor Liebe zu ihr vergisst er auf seine Intuition zu hören die über die Jahrzehnte ein sicherer Begleiter waren. Mehr will ich nicht verraten